Bedrohungslage
Risk Based Vulnerability Management
Von technischen Findings zu realen Risiken: Schwachstellen automatisch bewerten und geschäftsrelevant priorisieren.
40+
Konnektoren
24h
Echtzeit Risikobild
21,95%
Risikoreduktion in 30 Tagen
100%
EU Cloud & ISO 27001
Nicht jede Schwachstelle ist ein Risiko.
Klassisches Schwachstellenmanagement führt oft zu endlosen Listen - und am Ende bleibt unklar, wo man anfangen soll.
Risk-Based Vulnerability Management (RBVM) geht einen anderen Weg: Es bewertet Schwachstellen nicht nur nach technischen Schweregraden, sondern nach tatsächlichem Risiko - also danach, wie relevant eine Schwachstelle wirklich für Ihr Unternehmen ist.
SEQiFY kombiniert dafür Informationen zu
betroffenen Systemen
und möglichem Impact.
So erkennen Sie auf einen Blick, welche Risiken wirklich zählen und können Ihre Maßnahmen gezielt priorisieren - statt in Aktionismus zu verfallen.
Vom Finding zum geschäftsrelevanten Risiko
Cyberrisiken entstehen nicht durch Schwachstellen allein – sondern durch fehlenden Kontext, fehlende Priorisierung und unklare Verantwortlichkeiten.
SEQIFY verbindet Findings aus über 40+ IT- und Security-Systemen, reichert sie automatisiert an und wandelt sie in priorisierte, steuerbare Unternehmensrisiken um.
Ein Prozess, der aus Daten Entscheidungen macht
1. Datenquellen & Findings
Alle Schwachstellen, Warnungen und Findings werden aus unterschiedlichen Quellen automatisch übernommen – etwa aus Vulnerability-Scannern, Pentests oder weiteren Security-Tools. Diese Daten bilden die Ausgangsbasis für die weitere Risikobewertung.
Automatisierte Konsolidierung aller Sicherheits-Findings
Risikodaten aus 40+ Systemen: Scanner, SIEM, Cloud, AD, Endpoint, Infrastructure, Pentests
Einheitliche Normalisierung aller Findings
Konsolidierung redundanter oder mehrfacher Schwachstellen
Zentrale Plattform statt Tool-Silos
Ergebnis: Ein vollständiges, bereinigtes Set an Findings – als Grundlage für echte Priorisierung.
2. Anreicherung
Die rohen Findings werden mit zusätzlichen Informationen angereichert:
CMDB-Daten (Assets, Systeme, Kritikalität)
NIST / FIRST-Daten (Threat Intelligence, Exploitability)
Manuelle Ergänzungen (z.B. Verantwortlichkeiten, Kontext)
So entsteht ein vollständiges, kontextbezogenes Bild der jeweiligen Schwachstelle.
3. Klassifikation & Priorisierung
SEQiFY bewertet jedes Finding anhand definierter Regeln und Metriken:
Risiko-Score
Kritikalität des betroffenen Assets
Priorität und Art der Schwachstelle
Die Klassifizierung kann automatisiert erfolgen oder bei Bedarf manuell angepasst werden.
4. ERGEBNIS: Findings im Risikokontext
In den Asset Insights wird sofort sichtbar, welche Assets von welchen Schwachstellen betroffen sind, inklusive einer Einordnung zur Priorität.
Details zur Schwachstelle
Angereicherter Kontext
Priorisierung und Empfehlung
So entstehen in Echtzeit klare, handlungsorientierte Risikoergebnisse.
5. Nachverfolgung & Ticketing
Für kritische Findings kann SEQiFY automatisch Maßnahmen auslösen:
Übergabe an Ticket- oder Case-Management
Regeln für automatische Weiterleitung
Transparente Bearbeitung und Statusverfolgung
Tickets können optional auch an ein angebundenes Ticketing-Tool übergeben werden (inkl. Synchronisierung).
Aus der Praxis für die Praxis
Schwachstellen verstehen
Handlungsempfehlungen & What-If-Szenarien
Risiken bewerten
Schwachstellen + User + Geräte + Herstellerdaten + EOL/EOS.
Maßnahmen steuern
Automatische Zuordnung aller Findings zu Assets & Verantwortlichen.
Enterprise Funktionen, die Zeit zurück bringen.
Asset Insights
Automatisierte Zuordnung von angereicherten Risiken zu Assets
Multi CMDB
Einbindung und Anreicherung von mehreren CMDB Daten zur Risikoklassifzierung.
Ticket Workflows
Automatische oder manuelle Ticketerstellung mit Übergabe aller relevanten Findinginfos zur Mitigation inkl. bidirektionalen Abgleich der Meta-Daten.
One Platform
360° Blick auf Findings für CISO, IT-Leiter, VM-Manager und Anzeige für SOC und Operating Teams nach Zuständigkeitsbereich.
Auto Priorisation
Automatische Priorisierung in der Behebung durch dynamische Regeln auf Basis von Asset Anreicherungsdetails.
Cyberrisk Tracking
Übergabe und Steuerung von Security Operations für alle IT Mitarbeiter
Trennung von Zuständigkeiten
Rollenbasiertes Berechtigungskonzept, mandantenfähig und klare Trennung von Informationen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnissen, Anzeige nach Assetgruppen und abgrenzen
auf jeweilige Zuständigkeitsbereiche
Vulnerability Enrichment
Anreicherung durch Risikoinfos aus verschiedenen Finding Quellen, CMDB, globalen Datenquellen und Frameworks mit automatischer Risiko Klassifizierung, Ranking und Ergebnissen in Echtzeit in Asset Insights.
User/Gruppen-Management Automatik
Automatische Useranlage mit Asset/Permission Zugehörigkeiten auf Basis von Active Directory Federation Service (AD FS) inkl. mit Vererbung von Rechten (Enterprise Feature)
Automatisierte Risikoanalyse
tagesaktuell
Zentrale Findings
Alle Findings aggregiert und normiert aus Pentests, Netzwerk Scannern und manuellen Quellen.
Identity Provider Integration
automatische Übernahme von vordefinierten Gruppen möglich (Enterprise Feature)
RBVM mit SEQiFY liefert Klarheit – auf jeder Ebene.
Für Security Teams:
Weniger Rauschen, klare Prioritäten
Asset-basierte Risikotransparenz
Automatisierte Maßnahmen & Zuweisungen
Für IT-Operations:
Klare Arbeitsaufträge & Ticket-Flows
Transparente Zuständigkeiten
Messbare Fortschritte
Für CIO/CISO/Management:
Messbares Gesamtrisiko (1–10, A–F)
Trends, Forecasting und Soll-Ist-Vergleich
Nachweis für NIS2, DORA, ISO 27001, TISAX
SEQiFY unterstützt Stakeholder in ihrer
operativen, strategischen oder regulatorischen Verantwortung.
Funktionen im Detail
Alle Risiken pro Asset
AUF EINEN BLICK
Mit SEQIFY erhalten Sie eine vollständige, systemübergreifende Übersicht darüber, welche Risiken auf welchen Assets tatsächlich bestehen. Findings aus Scannern wie Nessus werden automatisch den betroffenen Systemen, Servern, Endpoints oder Anwendungen zugeordnet. Dadurch entsteht erstmals ein konsistentes Bild Ihrer gesamten IT-Landschaft – inklusive Kritikalität, Zuständigkeiten und tatsächlichem Risiko pro Asset.
Business Kontext
UND PRIORISIERUNG MÖGLICH
SEQIFY kombiniert technische Schwachstellen mit Business-Kontext wie Asset-Wert, Nutzungsart, Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Verantwortlichkeiten.
Das Ergebnis: Risiken werden nicht nur gefunden, sondern richtig eingeordnet. Teams sehen sofort, welche Assets wirklich gefährdet sind und wo Maßnahmen zuerst greifen müssen – ohne manuelles Filtern, ohne Excel-Chaos.
Relevante Insights
FÜR IT-TEAMS & MANAGEMENT
In den SEQiFY Asset Insights erhält das IT-Management klare, sofort verwertbare Informationen: Welche Risiken kritisch sind, welche Systeme betroffen sind und welche Maßnahmen Priorität haben.
Die Daten können segmentiert, gefiltert und direkt für Business-Impact-Analysen oder Weiterverarbeitung in Tools wie CRISAM genutzt werden. So wird aus einer Vielzahl an Findings ein steuerbares, nachvollziehbares Risikobild.
Alle Vulnerability Daten. Ein Modell.
VOLLSTÄNDIG ANGEREICHERT
SEQiFY aggregiert Daten aus über 40+ Systemen – darunter Nessus, Tenable, Defender, SentinelOne, Trivy, MDM-Systeme, Directory, HR, Awareness, Development und Supply Chain.
Alle Daten werden:
automatisch konsolidiert und normalisiert
mit globaler Threat-Intelligence angereichert (CVSS, EPSS, NIST, Hersteller, EOL/EOS, Compliance)
mit Asset- und Business-Kontext verknüpft
Das Resultat: präzise bewertete Schwachstellen, die nachvollziehbar priorisiert sind.
Priorisierung nach realer Gefährdung
NICHT NUR NACH CVSS.
SEQiFY bewertet nicht nur technische Schwere, sondern auch:
EPSS-Wahrscheinlichkeit einer aktiven Ausnutzung
Asset-Kritikalität & Exposure
Kontext: User-Rollen, EOL-Status, Patch-Verfügbarkeit, Systemtyp
Organisatorische Verantwortlichkeiten
So entsteht ein Risikowert (1–10) und ein Risk Rating (A–F) für echte Vergleichbarkeit – intern und extern.
Ranking der Assets nach Risiko.
ALLE ASSET RISIKEN ZENTRAL UND AKTUELL.
Alle Findings werden automatisch den jeweiligen Assets zugeordnet und mit CMDB-, MDM- oder Directory-Daten ergänzt.
Teams erhalten:
vollständige Asset-Risikolisten
Drill-downs auf OS-Version, App-Versionen, Patch-Status
Filter nach Teams, Ländern, Verantwortlichkeiten
Echtzeit-Priorisierung für schnelle Umsetzung
Dies schafft volle Transparenz für IT-Ops, Security und Management.
Vom Finding bis zur Behebung
DURCHGÄNGIGE NACHVERFOLGUNG.
SEQiFY übergibt Findings automatisch an Ticket-Systeme wie Jira, ServiceNow oder Asana – auf Basis definierter Regeln, z. B.:
„CVSS ≥ 9 und Asset-Kritikalität = hoch → Ticket erstellen“
„Risiko bleibt > 3 Tage kritisch → Eskalation“
Rückmeldungen aus Tickets fließen automatisch zurück in das Dashboard – inklusive SLA‑Tracking.
Konkrete Maßnahmen
mit messbarem Einfluss.
SEQiFY zeigt klar, welche Maßnahmen den größten Effekt auf das Gesamtrisiko haben – inklusive:
Risikoreduktion in %
„Best-Case-Risikoindikator“ nach Umsetzung
Empfehlungen für Patch, Workaround, Konfiguration, oder organisatorische Maßnahmen
Damit steuern Teams nicht reaktiv, sondern zielgerichtet und messbar.